Gitarrenkonzert mit Anika Hutschreuther in der Fleckebyer Kreuzkirche, 19.09.2026 - 19 Uhr
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Am 19. September 2026 um 19 Uhr spielt Anika Hutschreuther in der Fleckebyer Kreuzkirche.
Die Musikerin studierte klassische Gitarre an den Musikhochschulen Stuttgart, Kassel (Musikakademie) und Hamburg, wo sie 2010 ihr Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss.
2006 gewann sie den ersten Preis beim Concours d'Ufam in Paris und den dritten Preis beim Wettbewerb „Kitarika" in Koper, Slowenien, zudem war sie Semifinalistin beim Karl-Scheit-Wettbewerb in Wien. Im Mai 2010 erhielt sie als herausragende Nachwuchsmusikerin den Hermann-und-Milena-Ebel-Preis.
Anika Hutschreuther spielt klassische Gitarre und Barockgitarre auf höchstem Niveau und konzertiert solistisch und kammermusikalisch im In- und Ausland.
Ihr Programm am 19. September trägt den Titel „Es ist ein Schnitter..." und besteht vorwiegend aus alten deutschen Volksliedern, die Hutschreuther für Gitarre solo eingerichtet hat, in unterschiedlichen Stilen und mit eingeflochtenen Zitaten aus der klassischen Musik. So wird aus dem niederdeutschen Volkslied „Dat du min Leevsten büst“ ein spanischer Flamenco, im Lied „Kraut und Rüben“ entdeckt der Zuhörer Musik von Johann Sebastian Bach sowie einen brasilianischen Choro und Heavy Metal. „Bunt sind schon die Wälder“, „Es ist ein Schnitter, heißt der Tod“ und „Kommt ein Vogel geflogen“ sind weitere von Hutschreuther bearbeitete Volkslieder in ihrem Programm.
Hinzu kommen zwei Stücke von Tracy Chapman und den Rolling Stones, die Hutschreuther in ihrem Leben begleitet haben und ebenso vielseitig bearbeitet wurden. Bearbeitungen bekannter Melodien waren zu allen Zeiten beliebt, so spielt Anika Hutschreuther außerdem Stücke von Francisco Tárrega, dem spanischen Gitarristen und Komponisten der Romantik, darunter den Carneval von Venedig sowie La Paloma und Recuerdos de la Alhambra.
Das Konzert wird von der "Dorfkirche MonAmour" gefördert. Der Eintritt ist frei, der Hut geht rum.
Bild: Anika Hutschreuther




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